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A whiskey-fueled writing assignment takes one man on an epic motorcycle road trip through the bars and taverns across the American West. Riding a 1960 BMW R60/2, the journey leads Sanders from the red rock deserts of Arizona and Utah north to the mountains of Montana. With help of fellow traveler and sage, Northway, and a variety of other colorful characters along the way, Sanders gets to learn the way of the road and the zen of the bar.

The Best Bar in America ist ein Roadmovie im besten Sinne. Es ist definitiv kein Actionfilm und es gibt keine wirklichen Bösen. Dafür enthält der Film eine Vielzahl schrullige Charaktere, Moppeds (naja, hauptsächlich eines, aber ein hübsches altes), Bars, Bar-Bewohner, geringfügige Mengen sportlichen Schusswaffengebrauchs und vor allem viele, viele großartige Bilder. Der eigentliche Held des Films ist der Director of Photography. Wie auch die alte BMW R60/2 der Hauptfigur benötigt die Handlung einen Moment, um Fahrt aufzunehmen und wird auch nie so richtig schnell. Ab einem gewissen Punkt ist sie auch recht vorhersehbar. Das ist aber ziemlich egal, denn zu dem Zeitpunkt hat man die Charaktere irgendwie lieb gewonnen, möchte mehr wunderschöne Bilder von altem Mopped in schöner Landschaft sehen und auch irgendwie wissen ob es wirklich so weitergeht, wie man sich das so dachte.

Den Film gibt es DRM-frei für 9,99US$ via Vimeo on Demand. Man kann ihn beliebig oft ansehen und als MPEG4 herunterladen. Im Zweifel ist er das Geld wert, alleine schon für die Bilder.

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